Tennis is Identity
Tennis endet nicht, wenn Du den Court verlässt.
Es prägt, wie Du spielst, wie Du denkst und wie Du mit den kleinen Kämpfen umgehst, die dieses Spiel jeden Tag mit sich bringt.
Close Call ist für Menschen, bei denen Tennis auch dann Teil ihrer Identität bleibt, wenn der Schläger gerade nicht in der Hand ist.
Tennis hat uns zusammengebracht.
Wir haben uns schon früh durch Tennis kennengelernt. Erst liefen wir uns auf Turnieren über den Weg. Jahre später brauchte einer von uns einen Coach und fragte den anderen.
Aus Spieler und Coach wurden irgendwann Freunde.
Was uns verbunden hat, war nie nur das Ergebnis auf dem Platz. Es war die gemeinsame Art, dieses Spiel zu erleben. Die guten Tage, die schlechten Matches, das ständige Hinterfragen und dieses Gefühl, trotzdem immer wieder auf den Court zurückzukommen.
Tennis war der Ausgangspunkt unserer Freundschaft. Viel später wurde es auch der Ausgangspunkt für Close Call.
Wir konnten es nicht finden.
Also haben wir es selbst gemacht.
Bei einem Day Rave in Berlin trug einer von uns ein Tennis Shirt, nach dem er lange gesucht hatte.
Nicht Performance Wear. Kein klassisches Tennis Polo. Einfach ein Shirt, das sich wie Streetwear angefühlt hat und trotzdem klar aus Tennis kam.
Wir kamen darüber ins Gespräch und merkten ziemlich schnell, dass wir beide nach dem Gleichen gesucht hatten.
Sportmarken erzählen Tennis fast immer über Performance. Streetwear Marken greifen Tennis gelegentlich für einen Print oder eine Collection auf.
Uns fehlte eine Marke, bei der beides zusammenkommt.
Eine Marke, die Tennis versteht, weil sie selbst aus dem Spiel kommt. Und Kleidung macht, die man auch dann tragen möchte, wenn gerade kein Training und kein Match ansteht.
Aus diesem Gespräch wurde irgendwann eine konkrete Idee.
Daraus entstand Close Call.
Different Levels.
Same Battles.
Nicht jeder spielt dasselbe Tennis.
Manche spielen Turniere. Manche Mannschaft. Manche einmal pro Woche nach Feierabend. Manche haben ihr ganzes Leben auf dem Court verbracht, andere haben das Spiel gerade erst für sich entdeckt.
Das Level ist unterschiedlich. Viele der Momente sind dieselben.
Der Schlag, der heute plötzlich nicht mehr funktioniert. Das Match, das eigentlich schon verloren war. Der Punkt, den man noch Stunden später im Kopf spielt. Die Frustration, wenn nichts klappt. Und dieses Gefühl, wenn etwas endlich ein bisschen besser funktioniert als gestern.
Genau diese Kultur interessiert uns.
Close Call kommt nicht aus einer Kampagne über Tennis. Es kommt aus dem Spiel selbst.
Deshalb soll Tennis bei uns nie nur Dekoration sein.
Die Kleidung funktioniert abseits des Courts. Die Identität dahinter kommt trotzdem aus dem Tennis.
From the Court.
For the Streets.
Close Call hat mit drei Shirts angefangen. Dabei soll es nicht bleiben.
Wir wollen Produkte entwickeln, die aus Tennis kommen, ohne wie klassische Tenniskleidung aussehen zu müssen.
Produkte, die wir selbst tragen wollen. Auf dem Weg zum Court, nach dem Match und an den Tagen, an denen überhaupt kein Tennis gespielt wird.
Dabei reicht uns ein guter Print nicht.
Unsere Produkte werden in Europa gefertigt. Wir achten auf Material, Verarbeitung und darauf, dass sich die Kleidung genauso gut anfühlt, wie sie aussieht.
Und wir wollen Close Call gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln, die dieses Spiel genauso verstehen wie wir.
Unterschiedliche Courts. Unterschiedliche Levels. Das gleiche Spiel.
From the court. For the streets.
